Japanische Messer 1


Vor einigen Wochen habe ich mir ein gegönnt. Diese Messer sind dank ihres mehrschichtigen Aufbaus (in diesem Fall 3 lagen Stahl) superscharf, leicht und einfach klasse zu handhaben. Nach einiger Internetrecherche bin  ich dann auf der Homepage von Stefan Okamura ( www.tosa-hocho.de )gelandet. Die Berichte über seine Messer sind alle positiv ausgefallen. Die Messer sind sehr archaisch, die Klingen sind geschwärzt und nur zur Schneide hin blank(Die Optik hat mir echt gefallen!) Diese Messer sind eben handgemacht, da sieht auch nicht jedes gleich aus! Genauso ist auch seine Homepage gemacht. Also nicht erschrecken wenn diese nicht so auf hochglanzpoliert ist wie bei anderen Shop´s. Die Bestellung hat bei mir Super geklappt! Ich habe mir von ihm erstmal ein Allzweck Santoku-Messer und gleichzeitig noch einen Schleifstein einpacken lassen. Denn nachschleifen muß sein um die wahnsinnige Schärfe zu erhalten!

Diese Messer sind nicht rostfrei und dürfen icht in die Spülmaschine! Sind also etwas plegebedürftiger als “normale” Messer. Der Aufwand lohnt sich allerdings! Es ist verblüffend wie dünn man Zwiebeln und andere Sachen mit so einem Messer schneiden kann. Fleisch geht natürlich auch spitzenklasse! Es geht Butterweich durch alles hindurch. Hier wird wirklich geschnitten und nicht gedrückt!

Hier schonmal ein paar Bilder! Ihr werdet es jetzt öfter auf Fotos von mir sehen!

 

Santoku

Santoku

 

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In Gebrauch


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Ein Gedanke zu “Japanische Messer

  • Japanische Messer

    Hallo!

    Toller Beitrag und wirklich schöne Bilder. Ich selber besitze auch handgeschmiedete japanische Messer und würde sie niemals wieder hergeben. Sie sind schön, scharf und haben eine hohe Qualität! Zudem macht es Spaß die Messer zu pflegen. Man weiß, dass man etwas für die Ewigkeit hat.

    Danke dir! Mach weiter so 🙂

    Grüße,
    Kai